Projektwoche 2014 Der Bau der "Kleinen Gesellschaften" beginnt

30. Juni: Wir trafen uns um 9 Uhr und besprachen den Wochenablauf. Wir bekamen Blätter mit Skizzen und besprachen, wie wir es umsetzen würden. Danach wurden drei Gruppen gebildet, die Dokugruppe und zwei Baugruppen. Anschließend gingen wir nach draußen und bauten Pavillions auf.

1. Juli: Um 9:10 Uhr trafen wir uns in der Klasse und besprachen unseren Tagesablauf. Als wir fertig waren , brachten wir die Tische und das Werkzeug raus. Die beiden Baugruppen fingen an die Podeste zu bauen. Währenddessen machte die Dokugruppe Fotos und Videos. Die Podeste waren gegen 12:00 Uhr fertig und wir brachten sie an ihren Platz. Am Schluss des Tages räumten wir alles auf.

2. Juli: Am Mittwoch trafen wir uns um 9:30 Uhr. Wir brachten alle Tische und Werkzeuge nach draußen und fingen sofort an. Wir mussten den Boden des Podestes machen. Alle Latten mussten in die richtige Größe gesägt werden. Danach wurden die Platten eingelegt und zum Schluss, wie jeden Tag, aufgeräumt.

3. Juli: Wir trafen uns um 9:10 Uhr und brachten alle Sachen, die wir brauchten raus. Danach mussten wir gucken, wie die Deckbretter festgeschraubt werden sollen. Die Bohrlöcher wurden angezeichnet und dann wurden die Bretter festgeschraubt. Wir haben danach die Podeste lasiert, damit sie Wind und Wetter standhalten. Dann räumten wir auf und entwarfen die Aufbauten, damit wir gleich nach den Ferien weitermachen können.

4. Juli: Um 9:10 Uhr trafen wir uns in der Klasse und besprachen, wie der Tag abläuft. Die Mädchen sollten Deko für das Festkomitee machen und die Jungs mussten das Haus noch stabiler machen. Schließlich konnten die Podeste feierlich eingeweiht werden.

Nicole Wintersehl (2014)

 

 

Postkarten unsere Modelle laden ein

Unser Projekttitel war schließlich "Kommt nach Staaken!" und was liegt da näher als Schulfreunde, Eltern und Kollengen nach Staaken einzuladen? Aus diesem Grund haben wir unsere sieben Modelle fotografiert, die Fotos bearbeiteit und daraus Postkarten erstellt. Zusammen mit der Grafikerin Verena Cremer haben wir in einem Workshop in Teams erarbeitet, wie unsere jeweilige Postkarte aussehen soll.

Ein Foto in der Mitte? Oder lieber doch vier verschiedene? Text oder nicht? Eine Erläuterung zum Modell? Zuerst haben wir aus Zeitschriften Fotos ausgeschnitten, Überschriften geklebt, Schriften ausgesucht und auf A3 einen Dummy collagiert. Danach haben wir am Computer richtige Postkarten gelayoutet und einen kurzen Text für die Rückseite verfasst - fertig!

Die Postkarten dokumentieren das Projekt und laden gleichzeitig ein: Kommt nach Staaken!

Carsten Cremer (2013)

 

 

Unsere Vorschläge fürs Schulgelände Modelle zur Verschönerung des Schulhofes

Um unser Schulgelände schöner zu gestalten, haben einige Schülerinnen und Schüler Ideen eingereicht und Modelle angefertigt. Welches der Modelle am Ende umgesetzt wird entscheidet eure Stimme und eine Jury von Experten

 

 

Pop-Art oder Street-Art? Egal: Kunst macht Spaß!

Ein schneller Zwischenstopp: Kurz bevor ihn das Goethe-Institut auf KulturTour nach Brasilien schickte, nahm sich der Streetart-Künstler Jim Avignon drei Tage Zeit, um mit Schülerinnen und Schülern unseren Schulhof zu verschönern. Endlich konnte die 20m lange Mauer nach Ideen und Skizzen der Schülerschaft fertig gestaltet werden!

Die Malaktion dauerte nur drei Tage. Aber hinter den Kulissen musste im Voraus eine Menge organisiert werden. Unsere Schülerjury trat zusammen und entwickelte mit Jim eine Idee: Auf die Mauer soll der Schriftzug unserer Schule: Schule am Staakener Kleeblatt. Und: Die Buchstaben sollten entweder aus Menschen bestehen oder mit der Fliegerei zu tun haben, also einen Bezug zur Geschichte unseres Schulgebäudes haben.

Dann sollten alle Klassen beteiligt werden, aber wie? Die Idee: Jede Klasse sollte ihren eigenen Buchstaben entwerfen. Gezeichnet wurde dann im Kunstunterricht, in den Schülerarbeitsstunden oder im Vertretungsunterricht. Danke an das gesamte Kollegium! Und dann war es soweit: Jeweils drei Schülerinnen oder Schüler einer Klasse malten mit Jim jeweils eine Schulstunde lang. Und nach drei Tagen war die Wand fertig.

Dass die Klassen manchmal 10 Leute abordneten, weil eigentlich alle malen wollten, und dass die Pausen durch gemalt wurden und der anschließende Chemieunterricht plötzlich nicht mehr so wichtig war... nun ja, dazu kann man nur sagen: es hat riesigen Spaß gemacht!

Carsten Cremer (2013)